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Esstörungen

Wir leben heute in einer ernährungspsychologisch zwiespältigen Welt: Auf der einen Seite war noch nie so viel abwechslungsreiche Nahrung so leicht zu haben. Auf der anderen Seite ist unsere Kultur durch ein hager-sportliches Schlankheitsideal bestimmt. Essen bedeutet für uns Sättigung, Vergnügen, Geselligkeit, Beruhigung und vieles mehr. Essen bedeutet für unser medial gesteuerte Bewusstsein u. U. aber auch, sich selbst als dick, undiszipliniert und unattraktiv anzusehen.

Im Spannungsverhältnis zwischen Essen- und Genießenwollen und Attraktiv- und Schlankseinwollen können sich die Verhaltensmuster entwickeln und verfestigen, die wir als Essstörungen diagnostizieren. Bei allen Formen von Essstörungen verlieren die Betroffenen die Kontrolle über ihr Essverhalten und leiden unter den Konsequenzen.

Wir unterscheiden diesbezüglich zwischen:  

(Klick auf den jeweiligen Link)

/// Magersucht (Anorexia nervosa),  

/// Essbrechsucht (Bulimia nervosa),  

/// Binge Eating-Störung und 

/// Fettsucht (Adipositas per magna).