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Stationärer Bereich

Die stationäre Behandlung umfasst tägliche Einzel- und Gruppenpsychotherapie sowie Körper- und Bewegungstherapie. Unsere Patienten sind in komfortablen Einzelzimmern untergebracht.

Nach einer ausführlichen Diagnostikphase werden die erhobenen Befunde ausgewertet und erläutert. Sie bilden die Grundlage für den maßgeschneiderten, gemeinsam mit dem Patienten erarbeiteten und an individuellen Zielen orientierten Behandlungsplan. Dabei kommen alle wichtigen Bedingungen zum Tragen: Die lebensgeschichtliche Entwicklung, die für die Verhaltensmuster des Betroffenen verantwortlich ist, die aktuelle Lebenssituation, mit der der Betroffene zurechtkommen muss, und die frustrierten und unterdrückten Gefühle, Wünsche und Bedürfnisse des Patienten. Der Behandlungsplan umfasst die Schwerpunktsetzung in der Einzeltherapie sowie die Auswahl der Gruppenpsychotherapien. Damit steht folgende Auswahl zur Verfügung:

  • Depressionsbewältigung
  • Situationsanalyse (vgl. CBASP)
  • Angst- und Zwangsbewältigung
  • Kommunikationsgruppe
  • Emotionsgruppe
  • Skills-Training
  • Mentalisierungsbasierte Therapie
  • Achtsamkeitstraining
  • Kochgruppe und Restauranttraining
  • Körperbildgruppe
  • Psychoedukative Gruppen zu psychosomatischen Zusammenhängen, chronischem Stress und Erschöpfung; Schlaf und Ernährung sowie zur Pharmakotherapie
  • Selbstbehauptungstraining

Für bestimmte Störungsbilder bestehen in der EOS-Klinik besondere Behandlungsschwerpunkte mit einem speziell abgestimmten Einzel- und Gruppenpsychotherapieprogramm, und zwar für

  • Patienten mit emotionaler Instabilität
  • Patienten mit Anorexia nervosa sowie
  • Patienten mit chronischer Depression

Für die Behandlung von Zwangs- und Angststörungen wurden die Rahmenbedingungen in der EOS-Klinik speziell auf die Erfordernisse bei diesen Problemen abgestimmt:

Dazu gehören tägliche Übungspraxis mit hoher Alltagsnähe, eine intensive Betreuung mit individueller Ausrichtung des Problemzuschnitts und der täglichen Behandlungszeit sowie flexible zeitliche und örtliche Rahmenbedingungen, die therapeutisch angeleitete Bewältungserfahrungen dort erlauben, wo das Problem auftritt (z.B. bei einer Zwangsstörung im eigenen Zuhause).